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Depression

Depression erkennen und behandeln

Depression erkennen und behandeln

Fühlen Sie sich dauerhaft niedergeschlagen, müde, antriebslos, von Selbstzweifeln und Schuldgefühlen gequält, verspüren eine starke Unruhe und haben an nichts wirklich Interesse, könnte es sein, dass Sie an einer Depression leiden. Aber nicht jede Übellaunigkeit oder Missstimmung bedeutet gleich Depression. Wenn Sie aber entsprechende Anzeichen verspüren, ist meist professionelle Hilfe gefragt, um einer bestehenden oder drohenden Depression effektiv zu begegnen.

Wie entstehen Depressionen?

Depressionen sind ernstzunehmende seelische Erkrankungen, die in jedem Alter auftreten können. Die wichtigste Nachricht dazu ist, dass eine Depression meist heilbar ist. Als Ursache kommen

  • genetische Veranlagung,
  • seelische Verletzungen,
  • ein gestörter Stoffwechsel im Gehirn
  • oder beständiger Stress in Betracht.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass jedes Jahr etwa 7 % der Bevölkerung in Europa unter einer depressiven Phase leiden. Eine Depression geht zwar oft auch wieder vorbei. Trotzdem ist damit zu rechnen, dass die Depression erneut auftritt und sich mit jedem Auftreten in Richtung einer chronischen Erkrankung entwickelt. Wer genetisch vorbelastet ist, hat möglicherweise ein 50 % höheres Risiko, an einer Depression zu leiden.

Menschen sind unterschiedlich anfällig für seelische Störungen. Vor allem kommt es darauf an, wie der Einzelne mit der Situation umgeht. Der Eine ist widerstandsfähig und hat aufgrund seiner Erfahrungen im Leben mehr Kraft, damit fertigzuwerden als Menschen, die vielleicht traumatische Erlebnisse hatten.

Was sind typische Symptome einer Depression?

Depressive Menschen

  • fühlen sich meist ohne unbedingt von außen erkennbare Ursache niedergeschlagen,
  • vieles von dem, was bislang den Alltag bestimmt hat, erscheint belanglos,
  • man verliert sich in Selbstzweifeln,
  • verspürt Schuldgefühle,
  • ist traurig,
  • schläft schlecht
  • oder kann sich schlecht auf alltägliche und berufliche Dinge konzentrieren.

Es entsteht eine innere Leere und das Gefühl, eben nichts mehr zu fühlen. Das Interesse an sozialen Kontakten erlischt. Aufmunterungsversuche durch andere Menschen finden keinen Ansatzpunkt. Hinzu kommen Reizbarkeit und Ungeduld. In der Konsequenz beeinflusst die Situation auch das soziale Umfeld, insbesondere die Familienangehörigen. Depression ist oft ein schleichender Prozess. Anfangs wird kaum wahrgenommen, danach meist verdrängt, dass sich das seelische Gleichgewicht verschiebt. Dabei wird der Leidensdruck immer größer und das Gefühl, verloren zu sein, nimmt zu. Es verfestigt sich die Einschätzung, man sei hilflos und könne nichts anderes tun, als zu resignieren.

Wer die Symptome einer Depression ignoriert, riskiert, dass das seelische Gleichgewicht endgültig aus der Balance gerät und die Erkrankung chronisch wird. Oft treten körperliche Beschwerden hinzu, die sich in

  • Magen-Darmproblemen,
  • Schlafstörungen,
  • Appetitlosigkeit,
  • Kopfschmerzen und Herz- und Kreislaufbeschwerden äußern.

Der Arzt findet meist keine organische Ursache. Depressionen können bisweilen sogar von Wahnvorstellungen und Halluzinationen begleitet sein. Es entstehen im Extremfall Verfolgungswahn und Zwangsgedanken.

Welche Arten von Depression gibt es?

Die Psychologie hat eine ganze Reihe depressiver Erscheinungsformen identifiziert. Jede äußert sich spezifisch.

Beispiele

  • Winterdepression, die in der dunklen Jahreszeit auftritt und die Vorstellung widerspiegelt, dass das Leben derzeit keine Perspektive bietet.
  • Bei der „klassischen“ unipolaren Depression treten typische Symptome auf, die sich mithin in Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit äußern.
  • Die bipolare Depression äußert sich in einem Überschwang der Gefühle, der Betreffende verspürt Hochgefühle, zeigt ein überdrehtes Verhalten und handelt in Maßlosigkeit.
  • Kinder und Jugendliche sind vorwiegend in der Pubertät depressiv. Sie verfallen in Wutanfälle, ziehen sich aus der sozialen Umgebung zurück oder sind einfach nur traurig und niedergeschlagen.
  • In der Altersdepression haben Menschen den Eindruck, dass alles im Leben verloren geht. Man geht in Rente, hat das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden, sieht keine Perspektive im Leben.
  • Die postnatale Depression erfasst Frauen nach der Geburt (Wochenbettdepression).
  • Bei der „Jammerdepression“ verspüren Betroffene einen ständigen Bewegungsdrang und klagen über Luftnot und Herzrasen.

Depression behandeln

Mögliche Ansprechpersonen sind Psychotherapeuten, Psychologen oder Psychiater. Der Experte bzw. die Expertin wird in einem ersten Gespräch versuchen herauszufinden, in welcher Lebenssituation Sie sich befinden, welche Symptome Ihnen das Leben schwer machen und inwieweit Sie sich in der Lage sehen, damit umzugehen.

Wichtig ist, sich so früh wie möglich in Behandlung zu begeben und nicht unbedingt abzuwarten, bis der Leidensdruck unerträglich wird. Es kann natürlich Überwindung kosten, diesen Schritt zu gehen, wenn Sie es schaffen, sich vorab einem Menschen in Ihrem persönlichen Umfeld anzuvertrauen, kann dieser Sie aber auch dabei unterstützen, einen Termin zu vereinbaren.

Je nachdem, wie sich die depressiven Phasen äußern, wird die Krankheit mit Psychotherapie, dem Einsatz von antidepressiven Medikamenten oder einer Kombination aus beidem behandelt. Hilfreich kann auch sein, Entspannungstechniken zu erlernen, wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga. Auch eine sportliche Betätigung kann helfen, Stress abzubauen und beeinflusst wahrscheinlich auch den Spiegel der Botenstoffe im Gehirn, die die Gefühlswelt steuern. Alle diese Optionen können Sie vertrauensvoll mit Ihrem Expert besprechen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für die Inanspruchnahme eines Psychotherapeuten und die darauf aufbauende systemische Therapie.

Bei Depression EliteXPERT kontaktieren

Leiden Sie unter einer Depression oder glauben Sie, sich in einer depressiven Phase zu befinden, die Sie alleine nicht bewältigen können, sollten Sie mit unseren EliteXPERTS Verbindung aufnehmen und in einem ersten Gespräch unverbindlich besprechen, welcher Schritt für Sie ratsam erscheint. Unsere EliteXPERTS zeichnen sich durch vielfältige Erfahrungen in allen Bereichen aus, die Depression zum Thema haben und helfen Ihnen gerne weiter. Sie können jedem EliteXPERT eine Nachricht über das Kontaktformular senden. Sie erhalten meist schnell eine Antwort. Haben Sie eine Frage allgemeiner Art, wenden Sie sich auch gern an uns.

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