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Trauerbewältigung

Mit der Trauer fertigwerden

Mit der Trauer fertigwerden

Stirbt ein Mensch, kommt die Zeit der Trauer. Angehörige stehen vor der Herausforderung, Abschied zu nehmen und loszulassen. Trauer ist oft der Auslöser für eine tiefgehende Krise und zwingt auf einen Weg, der viel Zeit benötigt. Trauern heißt, Abschied zu nehmen und das Leben neu zu lernen. Wird der Trauer nicht genügend Raum und Zeit gewährt, bleibt der Schmerz des Todes ungelöst. Das Trauern um den verstorbenen Angehörigen kann aber auch eine sehr heilende und versöhnende Wirkung haben. Deshalb ist Trauerbewältigung wichtig. Denn das Leben muss weitergehen. Brauchen Sie Begleitung bei der Trauerbewältigung, sollten Sie sich von einem unserer EliteXPERTS helfen lassen.

Tod und Trauer

Haben Sie einen geliebten Menschen verloren, bedeutet dies auch, ein Stück Ihres eigenen Lebens aufzugeben. Leider leben wir in einer Gesellschaft, in der der Tod und das Sterben weitgehend ausgeklammert werden. Wir stehen plötzlich vor einer Situation, auf die wir nicht vorbereitet sind und mit der wir nicht gelernt haben, umzugehen. Der Tod ist endgültig:

  • Vieles, das Sie vielleicht mit dem oder der Verstorbenen besprechen wollten, bleibt jetzt unbeantwortet.
  • Streit, den Sie beilegen wollten, lässt sich nicht mehr lösen. Sie können nicht mehr die Hand zur Versöhnung reichen.
  • Gemeinsame Ziele sind unerreichbar. Träume und Hoffnungen liegen ferner denn je.

Vielleicht bedrückt Sie das Gefühl, dass die Welt um Sie herum zusammenbricht. Vielleicht macht sich Verzweiflung breit, oft auch Wut. Bisweilen ist es sogar die Wut auf den geliebten Menschen, der Sie verlassen hat. Auf die Frage „Warum lässt du mich allein?“ erhalten Sie keine Antwort mehr. Vermeintlich ratlos stehen Sie vor dem Scherbenhaufen Ihres Lebens. Dennoch gibt es eine Perspektive. Diese heißt Trauerbewältigung.

Trauer nicht unterdrücken

Trauer ist eine natürliche und normale Reaktion und in Anbetracht der Situation ein konstruktives Gefühl. Trauer will gelebt werden und braucht dafür Erlaubnis, Raum, Schutz und Zeit. Trauer hat viele Gesichter. Sie mischt sich meist mit anderen Gefühlen. Oft entsteht ein Chaos von Gefühlen. Es zeigen sich Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Ratlosigkeit, Zorn, Schuldgefühle, aber auch Passivität und Aggressivität. Quälende Erinnerungen und Gedanken der scheinbaren Hoffnungs- und Sinnlosigkeit verstärken dieses Gefühlschaos.

Eine nicht vollzogene Trauer kann das Tor zur Depression sein. Depressive Verstimmungen und körperliche Beschwerden sind oft Folge einer nicht durchlebten Trauer. Wer den Schmerz nicht zulässt, behindert den Trauerprozess und begibt sich auf einen Weg ohne erkennbares Ende. Nicht umsonst heißt es, dass die Zeit den Schmerz teilt. Noch wichtiger ist, diesen heilenden Weg bewusst und konstruktiv zu gehen und nicht einfach passiv daneben zu stehen und abzuwarten, bis die Zeit vergeht.

Wie bewältigen Sie Ihre Trauer?

Trauer ist ein Ausnahmezustand im Leben. Jeder erlebt die Trauer anders. Grund dafür ist mithin, ob wir uns auf den Abschied vorbereiten konnten oder ob wir von einer Minute auf die andere überrascht wurden. Sie können Ihre Trauer nicht verdrängen.

Ein Weg zur Trauerbewältigung ist die Beerdigung. Die Beerdigung bietet die Chance, Abschied zu nehmen. Das gemeinsame Essen nach der Bestattung schafft den Rahmen für Erzählungen und Erinnerung. Für viele ist die Beerdigung wie eine Zäsur. Sie beendet, was war und öffnet die Tür für das, was kommt. Wird die Asche des Verstorbenen anonym an einem unbekannten Ort auf dem Friedhof verstreut oder auf der See bestattet, ist das zwar auch eine Form der Beerdigung, ermöglicht es aber nicht unbedingt, wirklich Abschied zu nehmen. Die anonyme Beerdigung der Asche ohne Grab verhindert, dass Sie einen Ort haben, an dem Sie dem Verstorbenen nahe sind. Überlegen Sie also, ob Sie vielleicht das Grab als Ort brauchen, den Sie aufsuchen können, wenn Sie seelisch den Kontakt zum Verstorbenen suchen. Der Besuch am Grab erneuert die Verbundenheit und sichert den Platz in unserer Erinnerung. Die Pflege und der Schmuck des Grabes würdigt den Ort der Trauer.

Wer hilft bei der Trauerbewältigung?

Jeder erlebt seine Trauer so, wie es angemessen und umsetzbar ist. Manchmal bedarf es der Begleitung. Gerade die Begleitung durch eine Person, die möglichst Erfahrungen in der Trauerbewältigung hat, kann helfen, Trost und Halt zu finden. Im Gespräch lassen sich Erfahrungen austauschen und Wege aufzeigen, die früher oder später aus der Trauer hinausführen. Ansprechpartner zur Trauerbewältigung sind oft Seelsorger oder geistliche Gelehrte in der Gemeinde, die Teilnahme an Trauergruppen oder anonym in einem Internetforum.

Kontaktieren Sie EliteXPERTS zur Trauerbewältigung

Trauer ist eine persönliche und intime Angelegenheit. Dennoch sollten Sie nicht die Option außer Acht lassen, sich auf dem Weg der Trauer begleiten zu lassen und zur Trauerbewältigung kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen. Kontaktieren Sie unsere EliteXPERTS, die vielfältige Erfahrungen in der Trauerbewältigung vorweisen. Sie können jedem EliteXPERT eine Nachricht über das Kontaktformular senden. Sie erhalten meist schnell eine Antwort. Haben Sie eine Frage allgemeiner Natur, wenden Sie sich gerne auch an uns.

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